Leitbild

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Unser Leitbild finden Sie zum Ausdrucken unter Organisation / Downloads

 

I. Unterricht

 

Wir legen Wert auf einen fachlich fundierten, methodisch gut aufbereiteten, lebensnahen und zukunftsorientierten Unterricht.

Notwendig ist dafür neben der Professionalität  und Fortbildungsbereitschaft der Lehrerinnen und Lehrer ein vertrauensvoller und offener Umgang mit unseren Schülerinnen und Schülern. Beides sehen wir als wichtige Voraussetzung, damit Schülerinnen und Schüler Verantwortung für sich und ihr Lernen übernehmen können. Auf diese Weise stärken wir gleichzeitig die Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler. Aufgrund der zunehmenden Heterogenität der Lerngruppen schaffen wir Rahmenbedingungen für ein individuelles Lernen im Fachunterricht. So unterstützen wir die Schwachen und fördern die Starken.

Selbstverständlicher Teil unseres Unterrichts-verständnisses sind zusätzliche Projekte wie z.B.:

§Kooperation mit der Sonderschule am Gröninger Weg in Form einer Außenklasse

§Atelierunterricht (klassenübergreifend in wechselnden Gruppen z.B.: Klettern, Tastaturschulung, Töpfern, Handball ...)

§Gesangsklassen (Stimmbildung und Chor)

§Methodenprojekt „WISEL“ (Wie ich selbst etwas lerne)

§Mathematikwettbewerb „Känguru“

§„Deutsch geht gut“ – Literaturprojekt

§BORAS (Vertiefte und individuelle Berufsorientierung)

§Patenschaften „Große für Kleine“

§Vorbereitungskurs in Mathematik für Berufliche Gymnasien

  

II. Professionalität der Lehrkräfte

 

Unsere schulische Arbeit zeichnet sich durch die vielfältigen fachlichen und pädagogischen  Kompetenzen aller Lehrerinnen und Lehrer aus, die wir durch regelmäßige Fort- und Weiterbildung sowie ständige Zusammenarbeit gewährleisten.

Wir berücksichtigen selbstverständlich aktuelle pädagogische Entwicklungen und binden diese in unsere Arbeit ein. Die Anwendung verschiedener Unterrichtsmethoden und der Einsatz unterschiedlicher Materialien und neuer Medien führen dazu, dass die individuellen Begabungen und Neigungen der Schülerinnen und Schüler gefördert werden. Dabei haben wir den Entwicklungsprozess des einzelnen Kindes sowie die schulischen Leistungsanforderungen der jeweiligen Klassenstufe und der Mittleren Reife stets im Blick.

Das Kollegium plant in Arbeitsgruppen und Fachschaften Unterrichts- und Schulentwicklungsprojekte und führt diese durch, wie z.B. das „Projekt Freundschaft“, den Atelierunterricht und die GFS  – Tage.

 

 

 

 

III. Schulführung und Schulmanagement

 

Die Zusammenarbeit der Schulleitung mit allen am Schulleben Beteiligten ist durch Offenheit und einen transparenten, entlastenden Organisationsrahmen gekennzeichnet. Dies schafft einen Lernort mit guter Atmosphäre.

Eine Kommunikation auf der Basis gegenseitigen Vertrauens und eines respektvollen Umgangs miteinander erzeugt in unserer Schule die notwendige Offenheit für neue Ideen.

Das wird deutlich durch die Unterstützung der Zusammenarbeit innerhalb des Kollegiums, der SMV –  und Elternarbeit, verlässliche und verbindliche Absprachen sowie die termingerechte Weitergabe von Informationen. Die Berücksichtigung der persönlichen und beruflichen Belange der einzelnen Lehrkräfte schafft gute Arbeitsbedingungen.

 

 

 

 

 

IV. Schul- und Klassenklima

 

Uns ist besonders wichtig, dass sich Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und die Eltern in der Schule wohl fühlen.

Das bedeutet für uns, dass alle respekt- und verständnis-voll miteinander umgehen, damit ein positives und angstfreies Lern- und Arbeitsklima entsteht. Dies gelingt, wenn ein offener Austausch und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten stattfindet.

Großen Wert legen wir u.a. auch auf gute Umgangsformen, wie z.B. das gegenseitige Grüßen und das Einhalten von Gesprächsregeln. Wir beginnen bereits in Klasse 5 mit dem Projekt "Freundschaft". Auch der Klassenrat, der in den Klassen 5 bis 7 stattfindet, unterstützt das soziale Mitein-ander. Ab Klasse 8 übernehmen Schülerinnen und Schüler für ihre Mitschüler u.a. weitere Aufgaben im sozialen Bereich. Wir Lehrerinnen und Lehrer nehmen uns Zeit, Schülerinnen und Schülern auch außerhalb des Unterrichts zuzuhören und auf deren Bedürfnisse einzugehen.

 

Wir gehen mit Konflikten der Situation angemessen und gewaltfrei um.

Unsere gemeinsamen und verbindlichen Regeln müssen von allen akzeptiert und eingehalten werden. Regelverletzungen werden wahrgenommen, besprochen und gegebenenfalls geahndet. Konflikte werden im Gespräch gelöst.

Unser Sozialcurriculum bildet in allen Klassenstufen die Grundlage für die Förderung der sozialen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler. Hierzu dienen auch das Streitschlichterprogramm, die Gewaltprävention durch die Polizei, das Antimobbingteam sowie die Schulsozialarbeit.

 

 

 

Uns ist die Identifikation aller am Schulleben Beteiligten mit der Realschule im Aurain ein zentrales Anliegen.

Um dieses zu erreichen, ist uns besonders wichtig, jeden Einzelnen ernst zu nehmen, uns gegenseitig zu vertrauen und Mitgestaltungsmöglichkeiten zu schaffen.

Unsere Schülerinnen und Schüler gestalten das Schulleben aktiv mit und übernehmen dadurch Eigenverantwortung. Die Eltern haben die Möglichkeit, sich aktiv am Schulleben zu beteiligen. Ihre Ideen, Wünsche und Sorgen werden ernst genommen und berücksichtigt. Die Offenheit der Schulleitung ermöglicht durch Gestaltungsfreiräume und Mitbestimmungsmöglichkeiten die Eigeninitiative der Lehrer.

Beispiele hierfür sind bei den Schülern das eigenverantwortliche Führen der Cafeteria, die Schülermentorentätigkeit, die Streitschlichter und die Arbeit der SMV, bei den Eltern die Mitgestaltung bei Festen und die Einbeziehung in die Schulentwicklung und bei den Lehrern die kontinuierliche Weiterentwicklung pädagogischer und schulischer Themen.

 

 

 

 

 

V. Außerschulische Partnerschaften

 

Die enge Zusammenarbeit mit unseren zahlreichen außerschulischen Partnern ist für uns sehr wertvoll.

Wir kooperieren mit Firmen, Vereinen, sozialen Einrich-tungen und Institutionen. Damit ermöglichen wir den Schülern, zusätzliche Erfahrungen zu sammeln und weitere Kompetenzen zu erlangen. So erhalten die Schüler neue Perspektiven für ihre Zukunft.

Beispiele für die Zusammenarbeit sind:

„Das Netz“ - Träger der Schulsozialarbeit

Kooperation mit der „Sonderschule für Geistigbehinderte Gröninger Weg“

Ausbildung zu „Junior-Schülermentoren“ mit der Caritas

Gesundheitserziehung „Gut drauf“ mit Studenten der Päd. Hochschule Ludwigsburg

Bewirtung beim Bietigheimer Seniorennachmittag

Gewalt- und Suchtprävention mit der Polizei

Unterstützung durch die Karlshöhe Ludwigsburg bei der Berufsorientierung  (BORAS)

Börsenspiel mit der KSK Ludwigsburg

Bildungspartnerschaft mit BOSCH Automotive Steering und OLYMP

Unterstützung durch die Industrievereinigung Bietigheim - Bissingen bei Berufspraktika

 

Unsere gesamte schulische Arbeit basiert auf den guten Rahmenbedingungen, die uns die Stadt Bietigheim-Bissingen als Schulträger schafft.

 

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