Es war mal wieder soweit! Wie in jedem Jahr standen die Projekttage zur Berufsorientierung an der Realschule im Aurain an – und zwar für alle Vorabschlussklassen.
Wichtiger Einblick in Ausbildungsmöglichkeiten
„Jüngst sind wieder zahlreiche Firmen und Unternehmen unserer Einladung zu den Projekttagen zur Berufsorientierung gefolgt und haben den Schülerinnen und Schülern der Vorabschlussklassen einen Einblick in ihre Ausbildungsmöglichkeiten gegeben“, so Kornelia Hofmann, die diese Veranstaltung wie in jedem Jahr organisiert hat und von der Stadt Bietigheim-Bissingen für Angebote in der Berufsorientierung an der Realschule im Aurain angestellt ist.
Im Vorfeld durften die Schülerinnen und Schüler die Firmen und Ausbildungen im Internet recherchieren, damit sie gut vorbereitet sind und den Firmen interessierte Fragen stellen können.
Zahlreiche Firmen im Aurain
Die ersten Stunden an diesen Tagen wurden von Herrn Wallesch (Autohaus Weller) und Frau Ruof (Firma Konzelmann) gestaltet. Dabei wurde den Schülerinnen und Schülern das Bewerbungsverfahren, die Fehler, die man dabei machen kann, und das Vorstellungsgespräch vorgestellt. Der eine oder die andere durfte dann vor der Klasse schon mal gezielte Gespräche üben und intensivieren.
Im Anschluss ging es dann weiter mit den Firmen Kleeblatt, Einrichtungshaus Hofmeister, Firma Tracta/Olymp, Wiesbauer, Reha Hess, Gailing, Kreissparkasse Ludwigsburg und der Stadt Bietigheim-Bissingen.
Zwischendurch wurden die Firmen bestens bewirtet mit selbstgebackenem Fingerfood unserer WBS-Klassen.
Theoretische und praktische Elemente
Die Firma Wiesbauer hat gar einen Kran mitgebracht und im Schulhof aufgebaut, den die Schülerinnen und Schüler steuern durften. Andere Firmen haben ihre Vorstellung der Ausbildungen in Interviewform mit den Auszubildenden gemacht oder eine praktische Übung eingebaut – wie z.B. das Krawattenbinden mit der Firma Tracta. Oft nutzten die Schüler die Möglichkeit, mit den Firmen persönlich ins Gespräch zu kommen, um sie nach Praktikumsmöglichkeiten oder dem Auswahlverfahren zu befragen. „Ich fand es schön, dass sich die Firmen im Anschluss noch Zeit für einen nehmen, so kann man individuell noch eine Frage stellen“, sagte eine Schülerin rückblickend.
Bestens vorbereitet
Jetzt sind die Schülerinnen und Schüler bestens auf Bewerbungen und Ausbildungen vorbereitet, damit sie dann mit dem Zeugnis im Sommer loslegen können.
Unser Dank gilt allen Firmen und Unternehmen, die sich den Vormittag für uns freigenommen haben!


